Unser Bornheim/Ostend

sind je für sich interessante Stadtteile, in denen insgesamt ungefähr 60.000 Menschen wohnen.

Das Ostend – früher ein bisschen als „graue Maus“ und Industriestandort angesehen – hat in den letzten Jahrzehnten Einrichtungen der Superlative angezogen: Teil des größten Internetknotens der Welt, größte Drogenhilfeeinrichtung Europas, ebenso größte Skateranlage im Hafenpark, natürlich die größte Europäische Zentralbank der Welt. Die Straße mit den meisten Autohandelshäusern in Deutschland. Mit dem Zoo die besucherstärkste Freizeiteinrichtung Frankfurts. Bestandteil eines der größten Binnenhäfen in Deutschland. Ein Atelierhaus mit über 200 KünstlerInnen und viele weitere Kultureinrichtungen und Bühnen. Und auf früheren Industrie- und Handelsgeländen wurden und werden inzwischen viele Wohnungen gebaut.

Dagegen gibt sich Bornheim bodenständig. Größter einzelner Arbeitgeber ist der lokale Entsorger FES. Bornheim ist Dorf und irgendwie über die Berger Straße auf Frankfurt zugewachsen. Hier gibt es viele Geschäfte und Dienstleistungen, die auch von Menschen aus benachbarten Stadtteilen gerne genutzt werden, bis hin zum abendlichen Schoppen. Einziger Superlativ: Der größte Breitensportverein Hessens, die TG. Oder doch, noch einen: Das kleinste Museum Frankfurts, neben der barocken Johanniskirche.

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